Weniger Kalk im Wasser bedeutet weniger Beläge z.B. auf Duschköpfen, Wasserhähnen und in Geschirrspülern, sodass sie weniger häufig ersetzt werden müssen.

Wasserhärte: was genau ist ‘hartes Wasser’?

Die Wasserhärte gibt im Prinzip die Konzentration von Metallionen im Wasser an. Je ‘härter’ das Wasser, desto mehr Kalzium- und Magnesiumkarbonat enthält es. Hartes Wasser kann sich in Form von Kalk absetzen (mit allen Folgen, die dies mit sich bringt) und die Funktion, beispielsweise von Heizelementen, beeinträchtigen.

In vielen Fällen sind Wasserenthärter erforderlich, um einen möglichst nachhaltigen Einsatz wasserverarbeitender Maschinen daheim und in der Industrie zu gewährleisten! Wasserenthärter bieten in dreierlei Hinsicht Vorteile:

  1. Energieverbrauch: keine Kalkablagerung in wasserverarbeitenden Geräten bedeutet effizienteren Betrieb und kann zu einer Energieeinsparung von 15% führen.
  2. Benutzung von Seife und Waschmittel: enthärtetes Wasser erfordert bis zu 50% weniger Seife oder Waschmittel für eine effiziente Reinigung.
  3. Lebensdauer von Geräten: weniger Kalk im Wasser bedeutet weniger Beläge z.B. auf Duschköpfen, Wasserhähnen und in Geschirrspülern, sodass sie weniger häufig ersetzt werden müssen.

Wie funktionieren Enthärtungssalz und Wasserenthärter?

Um das Wasser weicher zu machen, wird ein Wasserenthärter verwendet. Dieses Gerät lässt das Wasser zunächst durch einen Behälter mit Harzen fließen, wo der Kalk sich an die Harzkörner bindet. Diesen Prozess nennt man Ionisation. Nach einer gewissen Zeit sind die Harze jedoch gesättigt und können den Kalk nicht mehr richtig aufnehmen. Die Harze müssen daher mit einem Enthärtungssalz gespült werden. Mit der Salzlösung findet eine Regenerierung oder Spülung des Harzes statt, wobei die ionentauschenden Harze den Kalk freigeben. Der Kalk gelangt mit dem Salzwasser in die Kanalisation und die Harze können wieder Kalk aufnehmen. Deshalb bezeichnet man Enthärtungssalze oft auch als ‘Regenerationssalze’.

Welche Art Enthärtungssalz soll man verwenden?

Es gibt verschiedene Arten von Enthärtungssalzen, sodass es bisweilen schwierig ist, zu bestimmen, welches sich für die gewünschte Anwendung eignet. Wir gehen hier auf einige Produkte aus unserem Sortiment ein.

SOFT-SEL® Salzkristalle

Für Trinkwasser und Wasser, das für die Zubereitung von Nahrungsmitteln bestimmt ist, sind die SOFT-SEL® Salzkristalle ideal (wobei sie aber in jeder Branche eingesetzt werden können). Sie eignen sich für alle Wasserenthärtertypen. Form und Härte der Kristalle sorgen außerdem für eine regelmäßige Lakeherstellung und vermeiden Klumpenbildung. Die Produktion dieser Kristalle erfordert einen minimalen Bearbeitungsaufwand, sodass sie eine ökologisch vertretbare Wahl darstellen!

SOFT-SEL® Granulatenthärtungssalz

Das SOFT-SEL® Granulatenthärtungssalz wird für Wasserenthärter in Haushalt und Industrie, aber auch in Geschirrspülmaschinen eingesetzt. Eine Geschirrspülmaschine mit Kalkablagerungen arbeitet nämlich weniger effizient und muss schneller ersetzt worden. Hierbei müssen Sie darauf achten, dass Ihr Wasserenthärter mit Granulatsalz arbeitet.

SOFT-SEL® Enthärtungssalztabletten

Die SOFT-SEL® REGULAR Enthärtungssalztabletten eignen sich ebenfalls für alle Arten von Wasserenthärtern in Haushalt und Industrie. SOFT-SEL® PLUSS können außerdem auch für Schwimmbäder mit Membranelektrolyse eingesetzt werden.

SOFT-SEL®: ‘steinharte’ Qualität

SOFT-SEL® ist der Champion unter den Enthärtungssalzen und erfüllt strenge europäische Qualitätsanforderungen und -normen, wie EN 973 Typ A, DIN 19604 und AFNOR T90-616.

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