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    Wie machen Sie Ihren Pool bereit für den Sommer? Ein Stufenplan

    postet am von Zoutman

    Nichts ist so erfrischend bei schwülwarmen Temperaturen wie ein Sprung in den Pool − es sei denn, natürlich, er ähnelt mehr einer Schlammpfütze oder einem Algenparadies. Gehören Sie zu den Glücklichen, die einen eigenen Pool im Garten haben? Dann ist jetzt höchste Zeit, ihn für den Sommer bereit zu machen.

    1. Machen Sie Ihren Pool mit einer Reinigung für den Sommer bereit

    Nach einem langen Winterschlaf unter der Abdeckplane werden weder der Pool noch das Wasser richtig gut aussehen. Kramen Sie Ihre Putzutensilien heraus, denn eine gründliche Reinigung ist nun unentbehrlich.

    • Entfernen Sie Blätter und andere Schmutzreste mit einem Kescher oder einer Teleskopstange.
    • Kleinere Schmutzpartikel können Sie mit einem manuellen oder automatischen Bodensauger für den Pool zu Leibe rücken.
    • Reinigen Sie die Poolabdeckung, die Plane und den Beckenrand, sodass keine Verschmutzungen oder Kalkablagerungen zurückbleiben.

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    2. Überprüfung der Technikanlage

    Ihr Pool ist jetzt zwar sauber, es gibt aber noch einiges zu tun. Bevor Sie ihn wieder in Gebrauch nehmen, sollten Sie zuerst alle technischen Systeme kontrollieren.

    • Beginnen Sie mit einer Rückspülung des Poolfilters. Dieser Vorgang sollte am besten wöchentlich durchgeführt werden, um eine vollständige Verstopfung des Filters zu vermeiden. Schalten Sie dabei die Pumpe aus und drehen Sie das Wegeventil auf „Waste“.
    • Spülen Sie den Filter noch einmal kurz durch und schalten Sie dann die Pumpe wieder ein. Überprüfen Sie, dass sie ordnungsgemäß funktioniert, und zwar auch dann, wenn der Pool in Benutzung ist. Filteren Sie das Wasser zwölf Stunden täglich, bis es gänzlich sauber ist. Tipp: Denken Sie daran, die Sandfilter alle drei bis vier Jahre auszutauschen.
    • Kontrollieren Sie, dass die Einläufe nicht verstopft sind. Diese sorgen nämlich dafür, dass überschwappendes Wasser zurück in den Pool gelangt.
    • Reinigen Sie die Auffangfilter der Skimmer und die Bodenabläufe in regelmäßigen Abständen.
    • Und schließlich sollten Sie nicht vergessen, die Poolheizung wieder einzuschalten − vor allem dann, wenn Sie schon jetzt einen Sprung ins kühle Nass wagen wollen.

    3. Verbesserung der Wasserqualität

    Die Kontrolle der Wasserqualität ist wahrscheinlich die wichtigste Aufgabe. Achtung: Auch wenn Poolwasser gesund aussieht, muss es das nicht zwingend sein. Überspringen Sie diesen Schritt also nicht!

    • Kontrollieren Sie den pH-Wert des Wassers mithilfe eines Teststreifens. Ein Wert zwischen 7,2 und 7,6 ist ideal. Liegt er höher oder tiefer, ist das Wasser mit pH Plus oder pH Minus zu regulieren.
    • Danach ist der Chlorgehalt zu messen. Er sollte bei ca. 1 mg/Liter liegen, um ein Bakterienwachstum effizient zu bekämpfen. Sie möchten den Chlorgehalt Ihres Pools ändern? Greifen Sie in diesem Fall nicht direkt zu Chlortabletten − sie sind nämlich nicht die umweltfreundlichste Variante. Außerdem besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass sie falsch dosiert werden. Entscheiden Sie sich lieber für eine Alternativlösung, wie die Salzelektrolyse, die heute bei weitem die beliebteste Methode ist.

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    4. Desinfektion des Pools mittels Salzelektrolyse

    Bei einer Salzelektrolyse wird Salz anstelle von Chlor als Desinfektionsmittel verwendet. Eine Elektrode trennt das Salz (oder Natriumchlorid) in Natrium und Chlorid. Natrium verbindet sich mit dem Wasser, während Chlorid das Wasser desinfiziert. Sie verwenden also dennoch Chlor, allerdings in viel geringeren Mengen. Die Desinfektion des Pools mittels Salzelektrolyse bietet noch weitere Vorteile:

    • Wenn das Chlorid seine Arbeit getan hat, verbindet es sich wieder mit dem Natrium. So geht keiner der Stoffe verloren und der gesamte Desinfektionsvorgang kann wiederholt werden. Sie können also jede Poolsalz-Dosis mehrfach verwenden.
    • Die Desinfektion erfolgt vollautomatisch.
    • Die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Irritationen der Haut oder der Augen kommt, ist geringer als beim Einsatz von Chlortabletten oder Dosierpumpen.

    Kurz und gut, die Salzelektrolyse ist eine einfache, sichere und nachhaltige Alternative zu traditionellen Chlorlösungen. Und um ein gutes Ergebnis zu erzielen, benötigt man nur eines: hochqualitatives Salz. POOLSEL von ZOUTMAN ist eine gute Wahl. Dieses Poolsalz wird aus grobkörnigem Meersalz hergestellt und enthält keinerlei Zusatzstoffe. Außerdem hat POOLSEL eine ideale Körnverteilung, sodass es sich schnell im Poolwasser auflöst.

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