ZOUTMAN bahnbrechend in der Digitalisierung der Logistikbranche -

postet am 03.07.2018

ZOUTMAN ist eines der ersten Unternehmen in Belgien, das e-CMR einsetzt, die digitale Version des Papierfrachtbriefs, der während des Transports in jedem LKW vorhanden sein muss.

75% WENIGER ADMINISTRATION

Während in anderen europäischen Ländern die Pilotprojekte mit e-CMR zügig voranschreiten, verhalten sich belgische Unternehmen weiterhin abwartend. „Bei ZOUTMAN wurde jedoch innerhalb von 5 Minuten entschieden, den elektronischen Frachtbrief so schnell wie möglich einzuführen“, berichtet Wouter Lambert, Logistikleiter bei der Firma aus Roeselare. „Durch e-CMR vermeiden wir nicht nur einen enormen Verwaltungsaufwand, sondern auch einen überflüssigen Papierberg. Dies passt perfekt zu unserer politischen Vision von nachhaltigem und digitalem Unternehmertum“.

ZOUTMAN genießt in der Tat einen guten Ruf, wenn es um die Digitalisierung von Unternehmensprozessen geht. So war ZOUTMAN bereits 2007 Vorreiter beim Einsatz von PLDA (PaperLess Douanes et Accises) und hat bereits seit mehreren Jahren seinen Rechnungsfluss vollständig digitalisiert. „Bei ZOUTMAN wollte man nicht auf die anderen warten und wagte den Sprung. ZOUTMAN ist damit das mit Abstand aktivste Unternehmen im e-CMR-Projekt“, berichtet Barry van Leuven von Pionira NV, dem Unternehmen, das die e-CMR-Plattform für ZOUTMAN entwickelte. „Es ist mir ein Rätsel, warum so viele Unternehmen abwarten, wo doch durch den elektronischen Frachtbrief der logistische Verwaltungsaufwand um bis zu 75% verringert werden kann.“

LKW-FAHRER MIT iPAD

Bei ZOUTMAN wird derzeit bereits die Hälfte der Frachtbriefe in digitaler Form produziert. Die Fahrer von ZOUTMAN sind mit einem iPad ausgestattet und lassen an der Lieferadresse den Empfänger digital abzeichnen. Sekunden später hat der Kunde bereits die notwendigen Dokumente in seinem Posteingang. „E-CMR nutzt nicht nur ZOUTMAN, sondern auch unseren Kunden. Alle Dokumente sind sofort verfügbar und immer korrekt ausgefüllt. Wir bekommen daher nur positive Reaktionen“, bemerkt Wouter Lambert abschließend.

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